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Unsere Antworten auf Ihre Fragen

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Nach Eingabe und Bestätigung Ihrer Auftragsdaten sowie der Zahlungsmodalität wird ein persönlicher Account erstellt. Sie erhalten eine Bestätigungsmail zur Überprüfung Ihrer Daten.

Wir werden eine Zwei-Faktor-Authentisierung innitieren.

Sie beauftragen die Kanzlei ….. StB GmbH mit der Übermittlung der Steuererklärungen zu einem Pauschalpreis je Immobilie von 29,-€ (brutto inkl. 19% Umsatzsteuer) auf der Basis der von der Grundsteuerhilfe Deutschland GmbH zur Verfügung gestellten Daten.

Mit der Authentifizierung wird die Gebühr von 49,- € (brutto inkl. der Umsatzsteuer i.H.v. 19%) der von Ihnen gewählten Zahlungsmethode belastet.

Nun steht Ihr persönlicher Zugang bereit und Sie können die ersten Daten Ihrer Immobilie(n) eingeben.

Sind alle erforderlichen Informationen für die Erstellung der Steuererklärung vorhanden, übermitteln  wir Ihnen (je Immobilie) eine Zusammenfassung der hinterlegten Daten  mit der Bitte um  Prüfung und Freigabe.

Erteilen Sie  die Freigabe zur Übermittlung der Daten, werden diese an den von Ihnen beauftragten Steuerberater zur Übersendung an das für Sie zuständige Finanzamt übertragen.

Kein Problem: Sie können einen online geschlossenen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt der Ware bzw. Dienstleistung widerrufen. Senden Sie uns eine Mail oder nutzen Sie einfach den mit der Bestätigungsmail übersandten Button „widerrufen“. Geleistete Zahlungen werden innerhalb von 10 Werktagen erstattet.

Ist die Frist von 14 Tagen bereits abgelaufen, so werden wir ihren Account auf „inaktiv“ stellen. Es fallen keine weiteren Kosten an. Die Registrierungsgebühr wird in diesem Fall nicht erstattet.

Ja, leider. Die jeweilige Gemeinde wird auf dieser Basis die Grundsteuer berechnen und festsetzen. Diese Grundsteuer wird dann – nach heutigem gesetzlichen Stand – von dem Nutzer der Immobilie (Mieter/Pächter/Selbstnutzer) geleistet.

In diesem Fall sind in den Registrierungsdaten alle Eigentümer anzugeben mit dem Umfang ihrer Beteiligung in Bruchteilen oder in Prozent. Hier ist dann auch der Ansprechpartner anzugeben, der später von der Finanzverwaltung den Grundsteuermeßbescheid erhält.

Die Reform der Grundsteuer betrifft nicht nur Wohn-, sondern auch Geschäftsgrundstücke. Anders als bei Wohngrundstücken werden für vermietete Geschäftsgrundstücke keine statistischen Daten erhoben, die für die Bewertung genutzt werden könnten. Daher soll sich die Grundsteuer hier am vereinfachten Sachwertverfahren orientieren, das für die Wertermittlung auf die gewöhnlichen Herstellungskosten für die jeweilige Gebäudeart und den Bodenrichtwert abstellt.

Aktuell bietet unsere Software noch keine Möglichkeit diese noch komplexere Aufgabe lösen zu können. Wir können Ihnen noch keinen Termin für eine mögliche Nutzung mitteilen. Nehmen Sie gerne frühzeitig Kontakt zu Ihrem Steuerberater auf.

Auch wenn die Reform insgesamt aufkommensneutral ausgestaltet wird (v.a. durch die drastische Absenkung der Steuermesszahl und die angekündigte Anpassung der Hebesätze), also die Gesamtheit der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler nicht mehr oder weniger Grundsteuer zahlt, werden sich die individuellen Steuerzahlungen verändern. Einige werden mehr Grundsteuer bezahlen müssen, andere weniger. Das ist die zwingende Folge der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und – angesichts der aktuellen Ungerechtigkeiten aufgrund der großen Bewertungsunterschiede durch das Abstellen auf veraltete Werte – unvermeidbar.

Änderungen der individuellen Steuerzahlungen würden sich im Übrigen auch bei jeder anderen Ausgestaltung einer Grundsteuerreform ergeben, die die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzt.

Wie sich die Grundsteuerzahlungen einzelner Steuerpflichtiger verändern werden, lässt sich nicht pauschal beantworten, insbesondere weil die gegenwärtigen Grundsteuerzahlungen sehr ungleich verteilt sind. Die nachstehende Abbildung zeigt beispielhaft, wie sich die Grundsteuerzahlungen für verschiedene Arten von Immobilien in Dresden verändern könnten – mit und ohne die von den Kommunen zugesagten Änderungen beim Hebesatz. Im neuen System würde ein Teil der Steuerpflichtigen deutlich bessergestellt als im Status Quo (insb. die Mieter von großen Mehrfamilienhäusern), ein Teil würde mehr Grundsteuer zahlen, während sich für einige Steuerpflichtige nur marginale Veränderungen ergäben. Die Steuerzahlungen nach der Reform wären auf jeden Fall anders verteilt als im (zum Teil nicht begründbaren) Status Quo – und auch als im wertunabhängigen Modell.

Beispielberechnung der Grundsteuer am Beispiel von Dresden (Quelle: Bundesfinanzministerium)

Die Neuregelung der Grundsteuer für Wohngebäude – das Grundsteuer-Reformgesetz (GrStRefG) – wurde Ende 2019 von Bundestag und Bundesrat beschlossen. Ziel der Grundsteuerreform ist es, die aktuelle Ungleichbehandlung von vergleichbaren Grundstücken zu beheben und die Bewertungsverfahren zu vereinfachen. Zugleich soll es zu keiner Mehrbelastung der Grundeigentümer kommen.

Greifen wird das Grundsteuer-Reformgesetz erst ab 2025, bis dahin bleibt die bisherige Berechnungsmethode als Übergangsregel in Kraft. Die Übergangszeit ist notwendig, da zahlreiche Grundstückswerte und statistische Miethöhen neu ermittelt werden müssen, um wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert neue Einheitswerte festzulegen. Für diesen Vorgang haben die Behörden bis Ende 2022 Zeit. In ihren Grundzügen bleibt die Erhebung der Grundsteuer allerdings erhalten.

Eine Folge der Neuerfassung wird sein, dass die Wertsteigerung von Immobilien der vergangenen Jahrzehnte in die Grundsteuer einberechnet wird. Ob das zu einer höheren Besteuerung führt, ist noch unklar. Ein Kriterium des Bundesfinanzministeriums beim Erarbeiten der Reform war, Mehrbelastungen von Grundeigentümern zu vermeiden. Abhängig ist dies jedoch auch vom Hebesatz, den die Bundesländer und Kommunen erst noch für die neue Grundsteuer festlegen.

Eine Besonderheit bei der Grundsteuerreform ist, dass die Bundesländer vom Bundesmodell zur Berechnung der Grundsteuer abweichen dürfen. Möglich ist das durch eine sogenannte Öffnungsklausel.

Eine weitere Neuerung der Grundsteuerreform ist, dass es ab 2025 neben Grundsteuer A und Grundsteuer B eine Grundsteuer C geben. Mithilfe der Grundsteuer C sollen baureife Grundstücke besteuert werden.

Vermieter können in Ausnahmefällen einen Grundsteuererlass beantragen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn es zu unverschuldeten Mietausfällen kommt. Dies wäre beispielsweise dann der Fall, wenn der Mieter eines Einfamilienhauses aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten die Miete nicht überweist. Nicht möglich ist ein Grundsteuererlass hingegen, wenn der Vermieter selbst zu dem Mietausfall beiträgt – etwa über einen bewussten Leerstand zwecks Renovierung. Generell können lediglich 25 oder 50 Prozent der Grundsteuer erlassen werden, nicht die gesamte Steuerschuld.

Auch wenn die Voraussetzungen für einen Erlaß der Grundsteuer vorliegt, so ist für die Immobilie zunächst die Steuererklärung zur Festsetzung des Grundsteuermeßbetrags abgegeben werden.

Anlass für die Grundsteuerreform war eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2018. Dieses stufte die bisherige Einheitsbewertung als verfassungswidrig ein, weil sie gleichartige Grundstücke unterschiedlich behandle. Folglich musste eine gesetzliche Neuregelung getroffen werden. Der Bund ermöglichte es den Ländern dabei, in Abweichung von der bundesgesetzlichen Regelung ein eigenes Grundsteuermodell einzuführen. Baden-Württemberg hat hiervon Gebrauch gemacht. Der Landtag hat das Landesgrundsteuergesetz am 4. November 2020 verabschiedet. Die alte Einheitsbewertung gilt übergangsweise noch bis zum 31. Dezember 2024. Ab dem 1. Januar 2025 wird die Steuer nach dem Landesgrundsteuergesetz erhoben. 

Für Kommunen – vor allem in Ballungsgebieten – wird die Herausforderung, Wohnraum zu schaffen, immer größer. Gleichzeitig steigt der Wert von brachliegenden Grundstücken, weshalb sie häufig zu Spekulationsobjekten werden. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und insbesondere dem Wohnungsmangel zu begegnen, sollen Kommunen ab dem Jahr 2025 eine Grundsteuer C anwenden können. Sie hätten dann bei Vorliegen städtebaulicher Gründe die Möglichkeit, auf unbebautes Bauland einen gesonderten Hebesatz festzulegen. Diesen muss die Kommune in einer Allgemeinverfügung bekannt geben und die städtebaulichen Erwägungen begründen sowie das Gemeindegebiet benennen, auf das sich der gesonderte Hebesatz beziehen soll, inklusive der betreffenden baureifen Grundstücke. Der Ministerrat hat einen Gesetzesentwurf, der das Landesgrundsteuergesetz entsprechend ergänzt, am 26. Oktober 2021 beschlossen. Noch im Jahr 2021 soll der Landtag darüber entscheiden.

Mit dem Hebesatz bestimmen die Kommunen vor Ort, wie hoch letztlich die Grundsteuerbelastung wird. Grundlage für die Ermittlung des Hebesatzes wird die Summe der Grundsteuermessbeträge aller Grundstücke im Gemeindegebiet sein. Die Kommune errechnet anhand der Gesamtsumme, wie hoch der Hebesatz sein muss, um das angestrebte Aufkommensniveau zu erreichen. Die Gemeinderäte legen die Hebesätze fest. Sie werden im Amtsblatt und häufig auch auf den Internetseiten der Kommunen veröffentlicht.

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